
Maqui und Acai. Zwischen diesen beiden bis vor kurzer Zeit noch recht unbekannten Beeren entwickelt sich langsam ein wahrer Kampf oder doch eine Art Glaubenskrieg! Auf der einen Seite der aktuelle Titelhalter, nämlich die Acai Beere, auf der anderen Seite der Herausforderer, die Maqui Beere. Wie sieht nun der Vergleich der wichtigen Eigenschaften und der Qualität zwischen den beiden aus?
Beide Beeren waren vor 10 Jahren bei uns noch so gut wie unbekannt. Acai kommt aus den brasilianischen Wäldern am Amazonas, Maqui kommt aus der Gegend um Chile und wurde dort von den Indios schon lange als „heilige Frucht“ verehrt und genutzt. Maqui wurde später als Acai vom Westen entdeckt und hat bislang noch einen geringeren Bekanntheitsgrad. Aufgrund des fehlenden Bekanntheitsgrades der Maqui ist Acai bislang natürlich auch noch beliebter.
Wenn es jedoch um die Qualität und um messbare Werte geht, schlägt Maqui die Acai Beere um Längen. Maqui hat die allerhöchsten Werte an Antioxidantien und übertrifft dabei Acai um das Dreifache! Maqui ist voll von sogenannten Anthocyaninen und Phenolen und hat damit die Fähigkeit, den Organismus gegen äussere Feinde zu schützen. Die Forschung hat nachgewiesen, dass Anthocyanine einen positiven Effekt auf Zellreparatur und Verjüngung, auf die Gesundheit der Herzkranzgefässe, die Blutreinigung sowie auf die Haut hat. Der Blutzuckerspiegel bleibt oder wird stabil und das allgemeine Wohlbefinden verbessert sich.
Beide Beeren, also sowohl Maqui wie auch Acai können einen Entgiftungsprozess auslösen und eine starke Gewichtsreduktion verursachen. Da Maqui die grössere Menge an Antioxidantien besitzt, kann man davon ausgehen, dass die Wirkung bei Entschlackung und Gewichtsreduktion durch Maqui auch stärker ist. Ein durch Maqui geschützter Organismus erfährt eine stärkere Reinigung, was zu grösseren gesundheitlichen Vorteilen führt. Giftige Substanzen werden auf natürliche Weise und schnell bekämpft, der Stoffwechsel wird beschleunigt und der ganze Organismus funktioniert besser und wesentlich effektiver.