
Maqui Beeren kann man in den unterschiedlichsen Formen kaufen und geniessen. Wir möchten Ihnen diese hier mitsamt den Vorteilen und Nachteilen aufzählen
Das wäre an sich die beste Art um Maqui Beeren zu geniessen! Frisch gepflückt sind sie einfach am schmackhaftesten! Das Problem ist jedoch, dass Maqui-Beeren nicht lange haltbar sind und sie auch sehr schwer zu transportieren sind. Die einzige Möglichkeit hier ist, dass sie per Flugzeug transportiert werden, was sie natürlich sehr teuer macht und was auch ökologisch recht fragwürdig ist. Frische Maqui-Beeren sollte man also an sich nur ausnahmsweise als Delikatesse zu sich nehmen!
Maqui-Saft wird meistens vor Ort im Amazonasgebiet produziert. Direkt nach der Ernte werden die Früchte tiefgekühlt und dann zu Saft weiterverarbeitet. Die "Endverarbeitung" und teilweise die Mischung mit anderen Säften (aus gesundheitlichen oder geschmacklichen Gründen) findet entweder dann auch vor Ort statt, oder hier bei uns bei Abfüllern in Deutschland. Maqui-Saft ist geschmacklich sehr gut, auch die Mischungen mit anderen Säften ist bei den meisten Menschen äusserst beliebt. Problematisch ist höchstens, dass der Saft nach dem Öffnen nicht sehr lange haltbar ist (meist etwa 3-4 Wochen) und zum Mitnehmen zum Beispiel in den Urlaub ist Saft eher ungeeignet. Bezugsquellen für bekömmlichen Maquisaft finden Sie auf unserer Bezugsquellen-Seite.
Bei Maqui-Kapseln wird normales Maqui-Pulver bzw. Maqui-Pulver-Extrakt in Kapseln abgefüllt. An sich sind Kapseln eine gute Möglichkeit da die Dosierung äusserst einfach ist und man die Kapseln auch problemlos mitnehmen kann (ins Büro, in den Urlaub oder wie auch immer). Das Problem ist jedoch, dass in die Kapseln nur sehr wenig Maqui-Pulver passt! Leider sind auch die Mengenangaben bezüglich der Kapseln sehr irreführend und teilweise schlichtwegs falsch!